Niedersächsisch-Westfälische Anglervereinigung e. V.

Test Fangmeldung

man carrying silver fish

Name: Max MustermannOrt: OsnabrückFangort: UnbekanntWas: ForelleMaße: 105cm

NWA Ferienlager 2024 – ein tolles Erlebnis

Ein Bericht von Michael Bosse, dem Jugendwart der NWA Nach langer Wartezeit und vieler Vorbereitungsarbeit war es am 21. Juli wieder soweit. Zum fünften Mal fand das NWA-Ferienlager in Detern am Jümmesee statt. Leider konnten wir nicht alle Jugendlichen mitnehmen. Nach 45 Anmeldungen mussten wir ein Stopp einlegen, weil uns die entsprechenden Betreuungskräfte fehlten. Dass die Nachfrage zur Teilnahme an dem Ferienlager 2024 so stark werden würde, hätten wir nicht gedacht. Erfreulicherweise waren in diesem Jahr auch wieder vier Mädchen mit von der Partie. Die 14 Betreuer reisten bereits am Freitag an, um alles herzurichten. Da gab es bis zum Eintreffen der Jugendlichen noch einiges zu tun. U. a. mussten die Zelte und die Küche aufgebaut werden. Am Sonntag wurden dann einige Teilnehmer von den Eltern gebracht und andere kamen mit dem gecharterten Bus. Nach dem Kennenlernen in Spielform ging es dann sofort an das Gewässer zum Angeln. Bereits am ersten Abend fingen wir zahlreiche Weißfische. Das Wetter war in den ersten drei Tagen gut. Die letzten Tage waren etwas durchwachsen. Auch einige Regenschauer hielten die Jungs und Mädels aber nicht vom Angeln ab. Sie waren mit voller Begeisterung dabei. Stefan Ernst von der Spinnfischergruppe besuchte uns an einem Nachmittag mit einigen Gruppenmitgliedern. Sie gaben uns praktische Tipps am Gewässer, wie man am besten einen Rauffisch überlisten kann, zu beißen. Und das dabei auch noch ein Hecht gelandet werden konnte, war mehr, als wir erwartet hatten. Die gefangenen Fische haben wir sogleich gegessen. Dabei wurde den Jugendlichen vermittelt, wie sie fachgerecht ausgenommen und zubereitet werden. Insbesondere die von Tillmann geräucherten Fische waren sehr begehrt und schmeckten den Jugendlichen offensichtlich gut. Auch die Fischfrikadellen wurden immer schnell verputzt. Die Zeit verging wie im Flug. Gerade angekommen, hieß es schon wieder Zelte abbrechen und es ging wieder nach Hause. Aber alle waren sich einig, es war ein tolles Ferienlager und jeder möchte 2026 wieder teilnehmen. Gestattet mir noch ein persönliches Wort. Für mich war es nach 30 Jahren Jugendarbeit mein letztes Ferienlager als Leiter. Ich habe in den vielen Jahren viele schöne Dinge erleben dürfen. Aber es kommt einmal der Tag, wo man Tschüss sagen muss. Danke auch an alle, die mich in den vielen Jahren begleitet haben. Anmerkung der Redaktion:Der geschäftsführende Vorstand bedankt sich bei Michael Bosse und seinem Team für die hervorragende Organisation und Durchführung der Ferienlager, die oftmals mit persönlichen Entbehrungen verbunden sind und viel Verantwortung erfordern. Die ehrenamtliche Arbeit im Bereich der Jugendarbeit ist für unseren Verein sehr wertvoll und verdient besondere Beachtung.

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Kiesekampsee ab 1. Mai wieder fürs Angeln freigegeben

Der Kiesekampsee ist ab dem 1. Mai wieder fürs Angeln freigegeben. Die letzten Absperrungen, die für den Autobahnbau errichtet wurden, werden im Laufe des heutigen Tages entfernt. Intensive Gespräche, zahlreiche Telefonate und Interventionen des NWA-Vorsitzenden waren dem vorausgegangen.

NWA befindet sich in einem sicheren finanziellen Fahrwasser

Auch in diesem Jahr fand die Mitgliederversammlung der NWA wieder in der Wittekindshalle in Wallenhorst-Rulle statt. Nach der Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung erinnerte 1. Vorsitzender Hans Macke der verstorbenen Vereinsmitglieder und bat um eine Schweigeminute. Besonders würdigte er dabei den ehemaligen Rechnungsführer Horst Flotho, den langjährigen Vorsitzenden der „Briten-Gruppe“, Gavin Lister, und Fritz Lill, der kurz vor seinem 70. Vereinsjubiläum verstarb. „Die Jubilarfeier der Mitglieder, die für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt werden, findet am 9. April 2024 in der Gaststätte Nieporte in Rulle statt“, verkündigte der 2. Vorsitzende Jürgen Lindemann. Eingeladen seien Klaus Brunner und Wolfgang Münch aus Wallenhorst, die der NWA seit 60 Jahren angehörten und 104 weitere Mitglieder, die ihr 50. sowie 40. Vereinsjubiläum feiern könnten. Werner Klasing, der Präsident des Anglerverbandes Niedersachsen, war extra aus seinem Heimatort in Ostfriesland angereist, um an der Versammlung teilzunehmen. In seinem Grußwort lobte er die Mitgliederwerbung der NWA, die mit über 11.000 Mitgliedern nun fast gleich auf mit dem mitgliederstärksten Angelverein in Deutschland sei, dem BVO. Kritische Nachfragen von Versammlungsteilnehmern zur geplanten Beitragserhöhung beantwortete er u. a. mit der Tariferhöhung im Öffentlichen Dienst und der Absicht, mehr Personal einzustellen, um Fördermittel für Umweltprojekte einzuwerben. Ärgerlich sei, so Werner Klasing, dass es dieses Jahr keine Glasaalförderung gebe. Die Verwaltung habe die Regularien sehr spät mitgeteilt. Die Vorlaufzeit für die Planung und Umsetzung der Aktion sei deswegen zu kurz und mit dem Risiko verbunden, auf den Kosten hängen zu bleiben. Deswegen habe man davon Abstand genommen. Auch mit der seit langem angekündigten Neufassung der Binnenfischereiverordnung tue sich die Politik schwer. Über den Stand der Bauarbeiten am Schleptruper See berichtete Jürgen Lindemann unter dem Tagesordnungspunkt „Vorstandsberichte“. Diese hätten sich erheblich verzögert, weil der Landkreis Osnabrück den im August 2023 gestellten Antrag auf die wasserbehördliche Genehmigung des Baus eines Flachwasserplateaus, einer Flachwasserbucht und des Laichbiotops erst am 24.11.2023 bewilligt habe. Aufgrund der dann folgenden intensiven Niederschläge habe man erst Anfang Feb. 2024 mit dem Bau beginnen können. Die Biotope seien jetzt grob fertig gestellt. Der Boden könne aber erst abgefahren werden, wenn der Untergrund dies zulasse. Da das voraussichtlich nicht vor Ende April der Fall sei, wolle man den Schleptruper See über Ostern wieder fürs Angeln frei geben. Ferner berichtete der 2. Vorsitzende über ein Gespräch mit der Stadt Osnabrück. In der Unteren Naturschutzbehörde habe man für mehr Angelmöglichkeiten am Rubbenbruchsee geworben. Auch die Erreichbarkeit der vorhandenen Angelstrecken mit dem Pkw sowie die Absicht, einen Behindertenangelplatz zu bauen, sei angesprochen worden. Die Bereitschaft der Behördenmitarbeiter, der NWA hier entgegen zu kommen, habe sich aber in Grenzen gehalten. Deswegen wolle man nun andere Wege bestreiten und die Politik einschalten. Am Linner See habe man den Bau einer Doppelgarage beantragt. Hier sollen die Gerätschaften für die Elektrofischerei konzentriert werden. Dazu gehört auch ein neues Boot mit Anhänger, das im laufenden Jahr angeschafft werden soll. „Die Fangstatistik 2023 wird in Kürze in den internen Bereich der Internetseite eingepflegt“, so Jürgen Lindemann. Mit 16.201 Einträgen aus 2.149 Erlaubnisscheinen wurden in diesem Jahr wesentlich mehr Fänge gemeldet als in den Vorjahren, was sehr positiv zu bewerten sei. Insgesamt wurden 29.547 Fische mit einem Gesamtgewicht von über 27 Tonnen gefangen. Dabei sei die Hunte nach wie vor das fischreichste Gewässer. In den NWA-Gewässern seien insgesamt 3508 Karpfen und 3754 Brassen gefangen worden. Davon alleine in der Hunte 2502 Karpfen und 2392 Brassen. Über die neue Gastmitgliedschaft von Bürgern aus der Europäischen Union berichtete Hans Macke.Als gemeinnütziger Verein müsse man diesen Personenkreis in den Verein aufnehmen, wenn ein entsprechender Sachkundenachweis aus dem Heimatland beigebracht wird. Das führe aber aufgrund von fehlenden Deutschkenntnissen immer wieder zu Problemen, die deutschen Normen und Vereinsbestimmungen richtig anzuwenden. EU-Bürger müssten daher zukünftig bis spätestens im darauffolgenden Jahr ihres Eintritts in die NWA eine deutsche Fischerprüfung nachweisen, sonst gelten sie automatisch als wieder ausgetreten und würden keine neue Angelberechtigung mehr bekommen. Mit dem Landesfischereiverband Westfalen und Lippe habe man ein Abkommen über einen sogenannten „Großen Kanalschein“ getroffen, so Hans Macke. Den können Vereinsmitglieder der NWA und des LFV Westfalen / Lippe ab sofort für einen Jahresbeitrag von 30 € erwerben. Dieser berechtige die Mitglieder des LFV Westfalen, in den Zweig- und Mittellandkanalgewässern der NWA zu angeln (Ausnahme MLK 300 – Spitze). Im Gegenzug dürfen die NWA-Mitglieder in den Kanalstrecken des LFV-Westfalen angeln. Dies sind: der Dortmund-Ems-Kanal (137 km), der Rhein-Herne-Kanal (45 km), der Wesel-Datteln-Kanal (60 km) und der Datteln-Hamm-Kanal (47 km). Intensive Gespräche habe man auch mit der ausführenden Baufirma des sechs streifigen Ausbaus der A 1 geführt, um eine Öffnung des Kiesekampsees zu ermöglichen. Die Baufirma hat zugesagt, den Bau des Sandfangs nun voranzutreiben und die Umzäunung der Baustelle bis Ende April abzubauen, so dass der Kiesekampsee dann wieder fürs Angeln frei gegeben werden kann. Im Herbst hoffe man auf eine große Beteiligung der Vereinsmitglieder bei der geplanten Bepflanzung des Walls, zu der rechtzeitig aufgerufen wird. „Die NWA befindet sich in einem sicheren finanziellen Fahrwasser. Eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ist deswegen nicht erforderlich,“ befand Rechnungsführer Reinhard Kampling, der den Rechenschaftsbericht vortrug. Auch für 2024 sei wieder eine hohe 6stellige Summe für mögliche Gewässerkäufe eingeplant. Nach über 300.000 € Besatzkosten in 2023 habe man diese Ausgaben wieder auf das normale Maß von 220.000 € heruntergefahren, da der Besatz der vom Fischsterben betroffenen Hasestrecken nun abgeschlossen sei. Besonders erfreulich sei die Bewilligung einer Förderung durch die BINGO Umweltstiftung von 24.600 € für die strukturverbessernden Maßnahmen am Schleptruper See. Und auch die Finanzierung des Hasearms in Gehrde-Rüsfort sei nun endlich abgeschlossen. Aus dem EU-Programm „ländliche Entwicklung“ habe man nun 183.072,61 € der insgesamten Kosten von 215.531,50 € erstattet bekommen. Nachdem Kassenprüfer Norbert Hübel eine ordentliche Kassenführung bescheinigte, wurde der Vorstand von den Versammlungsteilnehmern einstimmig entlastet. Ehrenausschussvorsitzender Stefan Buddeke erklärte, dass er nach der Mitgliederversammlung aus dem Ehrenausschuss ausscheiden wird. Die Zahl der Verstöße habe erheblich zugenommen. Er sei beruflich sehr eingebunden, so dass er die Zeit für den Ehrenausschuss nicht mehr aufbringen könne. Die Wahlen in den Vereinsvorstand brachten keine Überraschungen. Der 2. Vorsitzende Jürgen Lindemann und der Organisationswart Patrick Lüssenheide wurden einstimmig wieder gewählt. Als

Petri-Schutz-System ein voller Erfolg

Im Juni 2023 hatten wir über einen Pilotversuch berichtet, im Linner See eine sichere Fluchtburg für Weißfische zu versenken. Das Petri-Schutz-System der Firma RIETMANN-GEWÄSSERÖKOLOGIE sollte insbesondere einen sicheren Unterschlupf und Schutz vor den gefräßigen Kormoranen bieten. Im Februar wurde die Maßnahme evaluiert und brachte außergewöhnliche Ergebnisse zum Vorschein. Der Schutzkäfig war gerappelt voll mit Fischen besetzt. Die Fische stapelten sich nahezu. Die Ausgaben für dieses Schutzsystem haben sich also gelohnt. Das dabei gewonnene Videomaterial ist leider nicht von guter Qualität. Wir veröffentlichen es aber trotzdem, um dem interessierten Leser einen Einblick vermitteln zu können.

Schleptruper See – Erdarbeiten abgeschlossen

Im Winter 2023 mussten die Erdarbeiten am Laichbiotop wegen des Dauerregens unterbrochen werden. Der aufgeschüttete Boden konnte bis Mai nicht abgefahren werden, weil der Fahrweg aufgeweicht war. Dann ging es zügig voran und in wenigen Tagen war der Boden beseitigt. Auch die Biotope wurden noch einmal nachbearbeitet und die Ufer abgeflacht. Der Verbindungsgraben zwischen dem Biotop und der Flachwasserbucht bereitete aber Probleme, weil die steilen Sandufer immer wieder einfielen. Deswegen wurde der Unterhaltungsverband „Mittlere Hase“ aus Bersenbrück beauftragt, die Ufer mit Faschinen zu befestigen und den Graben auf mindestens 60cm Wassertiefe zu vertiefen. Erste Schuppenkarpfen haben aber schon den Verbindungsgraben durchschwommen und das Biotop erkundet. Offensichtlich sind sie auf Suche nach einem geeigneten Laichplatz. Unserem 1. Vorsitzenden gelang es, davon ein Foto zu schießen. Leider fehlt in dem frisch erstellten Biotop noch die nötige Laichstruktur an Wasserpflanzen. Einige Bündel Kopfholz sollen da vorläufige Abhilfe schaffen, die die Biologische Gewässerkommission mit Mitgliedern der Bramscher Gruppe eingebracht haben. In wenigen Wochen wird auch der Weg um den See wieder begehbar sein. Eine Fußbrücke wurde bereits in Auftrag gegeben. Um eine Umgehung des Biotops in Zukunft zu unterbinden, wurde der Wall hinter der Eisvogelwand mit dornigen Büschen (Weißdorn und Schlehen) bepflanzt. Das Biotop selbst und die Flachwasserbucht werden fürs Angeln dauerhaft gesperrt. Markiert wird das Laichschongebiet auch von im See liegenden Bäumen, die zudem Schutz vor den gefräßigen Kormoranen bieten sollen. Bleibt zu hoffen, dass diese Maßnahmen dazu beitragen, Beeinträchtigungen von Flora und Fauna so gering wie möglich zu halten. Leider fehlt einigen Zeitgenossen das Verständnis, sich umweltbewusst zu verhalten. So wurde die Eisvogelwand schon zwei Tage nach ihrer Errichtung mit einem „VFL-Kürzel“ und lila-weißer Farbe bemalt. Auch Hundebesitzer wurden beobachtet, die im Biotop Ballspiele mit ihren freilaufenden Hunden veranstalteten. Die NWA verurteilt diesen Vandalismus und wird zukünftig Anzeige erstatten, falls Personen namhaft gemacht werden können.

Einladung zum Hegefischen

„Der Fischereiberechtigte hat einen der Größe und Art des Gewässers entsprechenden Fischbestand zu erhalten und zu hegen,“ lautet die Verpflichtung aus § 40 Abs. 1 Nds. Fischereigesetz. Dazu gehört auch die regelmäßige Bestandserhebung der Fischfauna und das Zurückdrängen intensiver Arten wie Schwarzmundgrundel, Wolgazander oder Signalkrebs, die in unseren Breiten inzwischen vermehrt vorkommen. Um dem gerecht zu werden, veranstaltet die NWA am 1. September ein Hegefischen zur Bestandsregulierung und Bestandserfassung am Mittelland- und Zweigkanal. Ziel ist die Entnahme möglichst vieler Schwarzmundgrundeln, die die heimischen Fischarten wegen ihres ungezügelten Laichraubes bedrohen. Außerdem sollen andere Fischarten begutachtet werden, um deren Gesundheits- und Ernährungszustand zu beurteilen. Das werden ausgebildete Gewässerwarte machen, die während des Angelns am Gewässer hin und her patrouillieren. Die gefangenen Fische müssen dafür kurzfristig in geeigneten Behältern gehältert werden, wenn sie nicht sofort zum späteren Verzehr getötet werden sollen. Geeignet sind 20-Liter-Eimer. Die Bestandserhebung macht aber nur Sinn, wenn möglichst viele Angler daran teilnehmen. Um einen Anreiz fürs Mitmachen zu geben, werden im Anschluss des Hegefischens einige Sachpreise verlost. Außerdem kann man sich noch in geselliger Runde austauschen. Entsprechende Getränke und Speisen stehen bereit. Interessierte Angler können sich ab sofort anmelden. Im internen Bereich der Internetseite findet ihr dazu unter der Rubrik „Termine“ nähere Informationen.

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